Anwaltskanzlei Heiko Hecht & Kollegen
Anwalt Verkehrsrecht Hamburg

Tatsachenunterschlagung in Berichten

Journalisten können auf Unterlassung verklagt werden, wenn sie in Berichten wesentliche Tatsachen unterschlagen.

Bei der Berichterstattung gilt für Journalisten der Grundsatz der Vollständigkeit, der eine willkürliche Wiedergabe von Darstellung verbietet. Verstößt ein Journalist gegen diesen, indem er etwa wesentliche Tatsachen unterschlägt, kann er nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs auf Unterlassung weiterer Berichterstattung verklagt werden. Eine unvollständige Berichterstattung ist insbesondere dann unzulässig, wenn hierdurch andere Personen in einem falschen Licht erscheinen, da der Leser oft allein aufgrund der Angaben in der Berichterstattung zu einem eigenen Urteil kommt.

 
[mmk]

 
Absolute Fahrunsicherheit Hamburg, Schweigerecht Buchholz in der Nordheide, Fahrerlaubnis mit Alkohol Glinde, Verkehrszivilrecht Hamburg, Rechtsanwaltskanzlei Hamburg, Fahrerlaubnis mit Cannabis Schenefeld, Unfallregulierung nahe Reinbek, Bussgeld Norderstedt, Verkehrsstrafrecht nahe Reinbek, Fahrzeugschaeden Finkenwerder